Geblitzt?

Hand auf’s Herz: Wer ist nicht mal schneller „als die Polizei erlaubt“? Wenn man dann erwischt wird, kann es teuer werden – von einem Fahrverbot und den Punkten in Flensburg ganz zu schweigen.

Richtig ärgerlich ist es aber, wenn der Bußgeldbescheid nicht berechtigt ist, da sich bei der Messung Fehler eingeschlichen haben. So musste ein Mandant durch das Amtsgericht Minden freigesprochen werden, da sich in der Hauptverhandlung herausstellte, dass der Messbeamte einen erforderlichen Test vor der Messung mit dem Laser-Gerät nicht richtig durchgeführt hatte. Messungen dieses Beamten hätten wahrscheinlich schon seit Jahren nicht verwertet werden dürfen.

Um insbesondere die technische Seite kompetent beurteilen zu können, arbeiten wir mit Sachverständigen zusammen. Mit ihrem technischen Wissen können sie prüfen, ob ein Messgerät wirklich richtig aufgebaut und bedient wurde, oder ob Fehler vorliegen, die zu einer höheren Toleranz (die Punkte oder ein Fahrverbot vermeiden könnte) oder gar zur Unverwertbarkeit führen. Wie hoch die Fehlerquote ist, hat eine Statistik gezeigt, die ein großes Presseecho gefunden hat, zum Beispiel in den TV-Sendungen „Plus-Minus“ oder „Markt“ und in der „Rheinischen Post“. Diese Studie verdeutlicht, wie wichtig es ist, nicht jedes Knöllchen zu akzeptieren, sondern jemand zu fragen, der sich damit auskennt…x

RA Markus Matzkeit

RA Markus Matzkeit

Hier ist besonderer Sachverstand auch des Anwaltes erforderlich, um in der gerichtlichen Hautpverhandlung die ricthtigen Fragen stellen zu können. So kann z.B. nur auf diesem Weg ein Fehler in der Bedienung des Lasergerätes festgestellt werden, da es keine Meßfotos etc. gibt. Rechtsanwalt Matzkeit hat sich hier ein besonderes Fachwissen erarbeitet. Dieser besonders intensive interdisziplinäre Austausch gewährleistet, dass technisches und juristisches Fachwissen zum Wohle des Mandanten eingesetzt werden kann.

Herr Matzkeit wird daher auch gerne von den Medien zu diesem Thema befragt: Er hat zu diesem Thema Interviews bei Radio Neandertal gegeben und die Hotline der Rheinischen Post anläßlich des „Blitzer-Marathons“ im Januar 2012 mit betreut.